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  1. Ich glaube einfach nicht, dass es so etwas gibt. Ich glaube auch nicht an Ufos oder ähnliches, warum sollte ich dann an Gott glauben?

  2. Ich glaube ja an Gott und werde mich bestimmt irgendwann bekehren, aber noch nicht heute. Es ist ja noch Zeit und zwar genügend.

  3. Wieso sollte ich mich ändern? Die Leute in der Gemeinde, oder andere Christen sind auch nicht anders als ich! Guck dir die mal an, was machen die besser?

  4. Ich würde mein Leben gerne Gott übergeben, aber mir fehlt der Mut dazu!

  1. Ich glaube einfach nicht, dass es so etwas gibt. Ich glaube auch nicht an Ufos oder ähnliches, warum sollte ich dann an Gott glauben?

    Das kann ich verstehen! Wieso sollte ich an etwas glauben, was ich nicht sehen und nicht fühlen kann?
    Das Problem liegt hier aber eher darin, dass wir uns nicht damit auseinandersetzen wollen. Der Teufel macht das sehr geschickt, er versucht uns davon abzuhalten, sich über Gott Gedanken zu machen: "Nicht darüber nachdenken, es ist sowieso alles Blödsinn". Du hast ja auch gar keine Zeit darüber nach zu denken, entweder du musst arbeiten oder es warten Freunde draußen oder du bist gerade einfach nicht in Stimmung.

    Jesus sagt:

    "Meine Lehre ist nicht von mir, sondern von dem, der mich gesandt hat. Wenn jemand dessen Willen tun will, wird er innewerden, ob diese Lehre von Gott ist oder ob ich von mir selbst aus rede." Johannes 7, 16-17

    Hier haben wir eine ganz klare Aussage. Wer es wissen will und sich mit dem Thema beschäftigt um es heraus zu finden, dem wird Gott sich auch offenbaren. Wenn es so ist, dass Gott einen jeden von uns erretten will, wieso sollte er sich dann verstecken wenn man Ihn sucht?

    Als Beispiel haben wir zwei studierte und ihrem Lebenslauf zu entnehmen, sehr kluge Menschen:

    • Lew Wallace, ein berühmter General und literarisches Genie, bekannt als Atheist. Zwei Jahre lang studierte er in den führenden Bibliotheken von Europa und Amerika um Informationen zu finden, die das Christentum für immer zerstören würden. Während er das zweite Kapitel eines seiner geplanten Bücher schrieb, fand er sich plötzlich auf seinen Knien Jesus anrufend: "Mein Herr und mein Gott."

    • C.S. Lewis, Professor an der Oxford Universität in England, ein Agnostiker, der jahrelang die Gottheit Jesu verleugnete. Nach dem Studium der Schriften und den daraus resultierenden überwältigenden Beweisen seiner Gottheit unterwarf auch er sich - in aller intellektueller Ehrlichkeit - Jesus als seinem Gott und Erlöser.


    Zwei sehr gebildete Männer, die Gott nicht einfach nur verdrängt haben. Ihr Drang Gottes Wahrheit zu widerlegen, führte sie zwangsweise zu einer Auseinandersetzung mit Gott und Gott öffnete ihre Augen.

    Außerdem hat Jesus ganz klar gesagt:

    "Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!" Johannes 20, 29

    Es ist nun mal Gottes Plan, dass wir Ihn hier auf der Erde nicht sehen, also haben wir nur zwei Möglichkeiten:

    1. Wir glauben, wie es in Johannes 20, 29 steht und werden selig gemacht von dem, der alle Fäden dieser Welt in der Hand hat.

    2. Wir glauben nicht und sind schon gerichtet, wie es in Johannes 3, 18 steht:

      "Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes."

    Ich habe aus Interesse bei Google den Test gemacht und einmal Geld als Schlagwort eingegeben und das andere mal Jesus.

    Ergebnisse: 28.600.000 Eintragungen für Geld, in 0,07 Sekunden (14.11.2005 um 21:07 Uhr)
    Ergebnisse: 60.300.000 Eintragungen für Jesus, in 0,05 Sekunden (14.11.2005 um 21:07 Uhr)

    Die Zahlen mögen sich ändern, Fakt ist jedoch: In einer Zeit, in der sich jeder selbst am nächsten ist, in einer Zeit, in der jeder versucht soviel Geld wie möglich zu verdienen, zu erbeuten, zu erwirtschaften, zu klauen oder zu erpressen, in dieser Zeit finden wir mehr Einträge über Jesus als über Geld. Das sagt uns ganz deutlich, dass jeder von uns ab und zu daran denkt oder schon mal gedacht hat, und ER wohl nicht mehr zu verleugnen ist. Es ist absurd, bei so vielen positiven Berichten und Erlebnissen immer noch nicht daran zu glauben.
    Würde uns eine Person sagen, dass an einer bestimmten Stelle im Wald eine Kiste mit Geld steht, so würden wir es nicht glauben. Würden es uns zehn voneinander unabhängige Pesonen sagen, was würden wir tun? Auf jeden Fall mal schauen ob es stimmt, was die Leute da erzählen. Und bei Jesus?
    Es ist mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesen, dass er gelebt hat und was tun wir? Wir glauben nicht! Kann da noch jemand sagen, dass hier nicht der Teufel am Werk ist? Wir schreiben das Jahr 2005 nach Christus. Die ganze Zeitrechnung ist sogar auf Jesus Christus aufgebaut. Man bekommt es quasi auf einem silbernen Tablett serviert und glaubt immer noch nicht.

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  3. Ich glaube ja an Gott und werde mich bestimmt irgendwann bekehren, aber noch nicht heute. Es ist ja noch Zeit, und zwar genügend.

    Ich möchte mein Leben gerne noch etwas genießen. Hier und da mal eine Party, etwas Alkohol, usw.
    Im Grunde will man damit sagen, dass zu viel auf dem Spiel steht. Ich muss zu vieles hergeben, auf zu vieles verzichten. Und ich habe noch viel Zeit, ich kann diesen Schritt auch später machen.

    Da kommt Jesus und hat eine tolle Verheißung für uns:

    "Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein." Offenbarung 21, 7

    Klingt eigentlich nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass wir hier von Dem reden, Dem die ganze Welt gehört, sowie auch du und ich. Ja ok, ich weiß, wir hatten schon darüber gesprochen, dass man sich noch bekehren will, nur halt etwas später.

    "Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden." Psalm 90, 12

    Wenn du dir deine Lebensuhr mal vorstellst: sie geht einmal von 12 Uhr bis wieder 12 Uhr und dann ist es vorbei. Wie spät ist es denn bei dir?
    Warum glauben wir immer die Cleversten zu sein? Wir können unsere Lebenszeit nicht um eine Minute verlängern. Wenn Gott meint, es reicht, dann reicht es. Hat John F. Kennedy gewusst, dass für ihn am 22.11.1963, mit 46 Jahren, die Uhr zwölf geschlagen hatte? Wusste Tupac Shakur, dass bei ihm die Zeit etwas schneller lief und er 1996 mit gerade mal 25 Jahren, das letzte Mal morgens aufgewacht ist? Wusste deine Nachbarin, dein Freund, Bekannter, Sohn, oder vielleicht auch einfach der aus dem Fernsehen, dass er/sie durch eine Krankheit, einen Unfall, Mord oder einfach das Alter, die Zwölf auf der Uhr so schnell erreicht?

    "Was der Gottlose fürchtet, das wird ihm begegnen; und was die Gerechten begehren, wird ihnen gegeben." Sprüche 10, 24

    "Wer das Wort verachtet, muss dafür büßen; wer aber das Gebot fürchtet, dem wird es gelohnt." Sprüche 13, 13

    Denk nur 30 Sekunden darüber nach, was die zwei Verse sagen und nun frage dich selbst: Was kommt demnach auf dich zu? Hast du Angst davor? Oder glaubst du tatsächlich, es mit Gott aufnehmen zu können?
    Lohnt es sich wirklich zu warten, bis man vielleicht alt ist, falls Gott dann einem überhaupt noch die Chance zur Umkehr gibt?


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  5. Wieso sollte ich mich ändern? Die Leute in der Gemeinde oder andere Christen sind auch nicht anders als ich. Guck dir die mal an, was machen die besser?

    Ich sehe nicht ein wieso ich mein Leben ändern sollte. Wieso sollte Gott diese Leute annehmen und mich nicht?

    Ich denke es lohnt sich, den folgenden Text zweimal durch zu lesen.

    "Denkst du aber, o Mensch, der du die richtest, die solches tun, und tust auch dasselbe, daß du dem Urteil Gottes entrinnen wirst? Du aber mit deinem verstockten und unbußfertigen Herzen häufst dir selbst Zorn an auf den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes, der einem jeden geben wird nach seinen Werken." Römer 2, 3.5.6

    Es ist sehr gut möglich, dass du Christen kennst, die lügen, stehlen oder ähnliches tun. Und es gibt Menschen, die mit Gott nichts zu tun haben und trotzdem wesentlich bessere, nettere oder hilfsbereitere Personen sind. Fakt ist jedoch, dass Gott von jedem eine Umkehr zu Ihm erwartet. Es geht also nicht darum, wie die Anderen sind. Um errettet zu werden musst du zu Gott umkehren. Tust du das nicht, so sagt Paulus voraus, was geschehen wird. Es wird keine Entschuldigungen geben, denn Gott ist gerecht und wird jedem geben was er verdient.

    "Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi, damit jeder seinen Lohn empfange für das, was er getan hat bei Lebzeiten, es sei gut oder böse." 2.Korinther 5, 10

    Jeder wird dort für sich alleine sprechen! Es werden keine Entschuldigungen akzeptiert, wie etwa eine Frau, die dich abgehalten hat, ein Christ, der dich angelogen hat, ein Mensch, der gemein zu dir war. Nichts!
    Vor Gericht steht man ohne Jesus ganz alleine da und es hilft keine Ausrede. Es wird einem nicht helfen, wenn man sagt, man wusste es nicht so genau, auch wird es nicht helfen, wenn man sagt, dass die Anderen auch nicht besser waren. Was mir jedoch am meisten Angst machen würde, ist die Endgültigkeit, die Tatsache, dass es dann kein Zurück mehr gibt. Keine zweite Chance!


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  7. Ich würde mein Leben gerne Gott übergeben, aber mir fehlt der Mut dazu!

    Ich habe keinen Mut aufzustehen, ich habe keinen Mut um Vergebung zu bitten (es ist so demütigend), ich habe keinen Mut diesen alles entscheidenden Schritt zu tun, die Entscheidung zu fällen und jetzt: "JA, ICH WILL!" zu sagen und los zu gehen.

    "Der Herr ist mit mir darum fürchte ich mich nicht; was können mir Menschen tun?" Psalm 118, 6

    Was soll dir passieren? Wird dir jemand böse sein oder dich auslachen? Und wenn schon. Der Gewinn dieser Entscheidung ist wesentlich größer als vielleicht eine kleine Demütigung.
    Gott stellt uns vor die Wahl, wir treffen die Entscheidung, Himmel oder Hölle, nur ewig wird beides sein, das steht fest.
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